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100.000 - Alles, was ich nie wollte

100.000 - Alles, was ich nie wollte

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Joyn
100.000 - Alles, was ich nie wollte

100.000 - Alles, was ich nie wollte

Ohne Kohle und Label zum Erfolg: Fynn Kliemann zeigt den Weg zur Erfüllung seiner Träume und verdeutlicht, warum er diesen allein gegangen ist, es aber trotzdem funktioniert hat.

Genre:
Dokumentation, Musik
Produktion:
DEU, 2020
Altersfreigabe:
0
Copyrights:
© 22 - CURLYPICTURES GmbH & Co. KG & Fynn Kliemann
Die Erfolgsgeschichte von Fynn Kliemann

Die Musikdoku 100.000 - Alles, was ich nie wollte

Ohne Label, ohne Marketingbudget und unter Ausschluss der Charts wurde Fynn Kliemanns Album Nie zu einem der meistverkauften Alben aller Zeiten. Wie hat er es geschafft, eine goldene Schallplatte zu erhalten und damit ein Statut der deutschen Musikbranche zu werden? In der Dokumentation 100.000 - Alles, was ich nie wollte spricht der YouTuber über seine musikalische Karriere und die Erfüllung seiner Träume.

Wer ist Fynn Kliemann?

Fynn Kliemann würde sich selbst nicht als Musiker bezeichnen. Er weiß nicht, wie ein Quintenzirkel aussieht, geschweige denn wie man das Wort schreibt. Er weiß nur, welche Tasten er drücken muss, damit sich sein Musikstück gut anhört. Seit er klein war, hat Fynn mit den alten Musikinstrumenten seines Vaters gespielt. Ob die Gitarre, das Schlagzeug oder das Akkordeon: Fynn konnte mit jedem Instrument seine eigene Melodie erzeugen. Obwohl er gelernter Webdesigner ist, sieht er sich mehr als Problemlöser und Gründer, zum Beispiel seiner eigenen Firma Kliemannsland. Alles, was er macht, macht er für sich und nicht für das Geld. So hat er auch all seiner Videos auf YouTube oder auf Facebook gepostet.

Der Einstieg in die Branche

Als seine Musikstücke eine gewisse Reichweite auf YouTube erreichten, wurde Fynn vom Musikproduzenten Niklas Tietjen kontaktiert. Niklas wollte Fynn unter Vertrag nehmen, weil sich seine Musikstücke für ihn “besonders” anhörten. Gemeinsam mit einem anderen Musikproduzenten, Philipp Schwär, begann die Entwicklung und Überarbeitung von Demos, die Fynn bereits produziert hatte. Letztendlich entschloss sich Fynn jedoch, Niklas Plattenvertrag nicht anzunehmen und stattdessen mit Philipp zu zweit zu arbeiten. In einer Hamburger Kneipe machten die beiden das, was normalerweise Unternehmen mit riesigen Budgets produzieren: Ein weitreichendes Musikalbum.

Du liebst Fynns Musik und würdest gerne wissen, wie seine Erfolgsgeschichte weitergeht? Dann kannst du dir die 80-minütige Doku 100.000 - Alles, was ich nie wollte kostenlos auf Joyn anschauen.